Wie entstehen Krampfadern?

Viele Menschen mit Krampfadern nehmen die Erkrankung viel zu leicht und sagen schulterzuckend: Das hatte meine Mutter, Tante, Oma auch schon, das habe ich geerbt. Und dabei belassen sie das Thema dann. Eine frühzeitige und angemessene Behandlung kann jedoch schwerwiegende Folgeerscheinungen und Komplikationen verhindern, wie zum Beispiel das so genannte „Offene Bein“, eine Thrombose, ein Lungenödem und vieles mehr.

Die ersten spürbaren Symptome bei Krampfadern sind müde Beine, die sich schwer anfühlen und vor allem abends geschwollen sind. Vor allem treten die Schwellungen nachmittags und abends auf, wenn Sie lange gestanden oder gesessen sind. Auch sind die Beschwerden an heissen Tagen stärker als an kühlen Tagen. Eine abschwellende Wirkung hat das Hochlegen oder Kühlen der Beine.

Krampfadern entstehen aus einer angeborenen oder erworbenen Bindegewebeschwäche. Dabei erschlaffen die Beinvenen, bzw. leiern quasi aus, sodass sie ihr gegen die Schwerkraft ausgerichtetes Pumpvermögen verlieren.

Deshalb verschlimmert sich die Erkrankung auch durch langes Sitzen und Stehen, denn dabei werden die Beinmuskeln nicht angespannt und entspannt im Wechsel. Das Benutzen der Beinmuskulatur ist jedoch Voraussetzung für das Pumpvermögen in Richtung des Herzens, also von unten nach oben.

Die Venen können diese Pumpbewegung nicht ausführen und somit sackt immer mehr Blut nach unten in Beine und Füsse. Dadurch schwellen diese dann an. Eine grosse Menge des Blutes verbleibt in den oberflächlichen Beinvenen, anstelle in die tieferen Venen abgeleitet werden zu können.

Möchten Sie für Ihre Gesundheit vorbeugen? Nahrungsergänzungsmittel wie Juiceplus bieten dabei wertvolle Unterstützung.

Gesunde Ernährung und Bewegung gegen den Muskelabbau im Alter

Mit den wertvollen Inhaltsstoffen von Juiceplus tun sie die ersten für eine gesunde Ernährung. Gerade wenn man älter wird, wird es immer wichtiger auf die Gesundheit zu achten.

Ältere Menschen stürzen manchmal häufiger und schwerer als jüngere Menschen. Dies hängt mit ihrer weniger belastbaren Muskulatur zusammen, denn der Abbau von Muskelmasse beginnt bereits um das 30. Lebensjahr.

Dem Muskelabbau kann mit einer gesunden Ernährungsweise entgegen gewirkt werden. Vor allem die Versorgung mit hochwertigem Eiweiss – spielt hierbei eine grosse Rolle. So sollten gerade ältere Menschen eher mehr Fleisch essen als in jüngeren Jahren, oder sich geeignete andere Eiweissquellen suchen. Hühnereiweiss ist nach wie vor das Eiweiss, welches unser Körper am leichtesten aufnehmen und verwerten kann. Auch Hülsenfrüchte – allen voran die Kichererbse – enthalten wertvolles Eiweiss.

Neben einer guten Versorgung mit Eiweiss sollten ältere Menschen auch auf unterschiedlichste Gemüse zurückgreifen, deren Vitamine sie fit halten und den gesamten Organismus fördern.

Bewegung an frischer Luft

Auch angemessene Bewegung verhilft den Muskeln zu einem regenerierenden Aufbau. Angemessene Bewegung heisst tägliche, nicht überanstrengende Bewegung. Leichte Gymnastik oder ein längerer Spaziergang pro Tag sollten genügen.

Die Bewegung an der frischen Luft ist dabei empfehlenswert, da mit dem Tageslicht auf der Haut Vitamin D gebildet wird. Dies kommt der Knochenfestigkeit zugute, damit man bei einem Sturz nicht so leicht einen Knochenbruch davonträgt. Zudem hellt Tageslicht auch das Gemüt auf und man findet draussen eher Kontakte als wenn man das Haus nicht mehr verlässt.

 

 

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